Preise:

 

Erstbehandlung  60 Minuten Fr. 120.-

Folgebehandlungen 30 Min.  Fr. 60.-

 

 

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Jeannette Velzel, dipl. Physiotherapeutin

· Zertifizierte NST Therapeutin im Humanbereich
· Arbeitet seit  12 Jahren täglich mit dieser Therapie, weist Erfolge aus, hilft in der
   Weiterentwicklung und verfügt über grosse Praxiserfahrung.
· Ist im Aufbau einer anerkannten Therapeutenausbildung für Hunde.
· Führt selbst seit 25 Jahren eigene Hunde.     

 

WAS ist NST (Neurostrukturelle Integrationstechnik)

NST Spinal Integration wurde von Dr. Michael Nixon-Livy, einem Australier aus Melbourne entwickelt. Es war im Jahr 1988, als er die Arbeit von Tom Bowen kennenlernte, dem australischen Genie der sanften Bindegewebsosteopathie. Mit Hilfe fortgeschrittener kinesiologischer Testverfahren und ausgedehnter klinischer Studien (1991-1995), war er in der Lage, die sich ergänzenden „komplementären Komponenten“ aus Beiden, Bowen’s und De Jarnette’s Systemen herauszufiltern und sie zu einem hoch integrierten System zu vereinigen, dem er den Namen Neurostrukturelle Integrationstechnik oder NST gab.

NST und deren Anwendungsgebiete

Akute und chronische Beschwerden des Bewegungsapparates

· Rückenschmerzen, LWS Syndrom, BWS Syndrom, HWS Syndrom · Verspannungen in Rücken, Schultern und Nacken
· Schulter-Armprobleme
· Kopfschmerzen
· Becken- und Hüftgelenksprobleme Beschwerden durch Beckenschiefstand,  
   Beinlängenunterschied
· Knie-, Knöchel- und Fußbeschwerden
· Muskelschmerzen, Rheuma, Bewegungseinschränkungen
· Fibromyalgie
· Zähneknirschen (Bruxismus), Kieferknacken
· Nach Unfall- und Sportverletzungen
· Stress, emotionale Belastung, depressive Verstimmung
· Akute und chronische Müdigkeit
· Verdauungs- und Darmbeschwerden    

Wie läuft eine NST-Behandlung ab?

Nach einem Vorgespräch und genauer Befundung werden bestimmte Schlüsselstellen des Körpers mit präzisen NST-typischen "Bewegungen" behandelt. Diese sind am ehesten beschreibbar als ein Überrollen von Muskeln, Sehnen, Bändern und Nerven quer zum Faserverlauf. Die Behandlung wird individuell an die Beschwerden und Bedürfnisse des Empfangenden angepasst.

Zwischen den einzelnen Sequenzen werden Pausen eingehalten, um dem Körper Zeit zu geben, auf die erhaltenen Impulse zu reagieren. So kann bereits während der Behandlung ein Prozess natürlicher Selbstregulation beginnen, der von der Wirbelsäule ausgehend, den gesamten Körper ausgleicht. Der Organismus wird eingeladen, Verspannungen, Schonhaltungen, Schmerzen, und Verkrampfungen aufzugeben. Häufig wird nach den Sitzungen über ein „Energiehoch“ und spürbares Wohlgefühl berichtet.

Wie wirkt NST?

Tom Bowen war davon überzeugt, dass sich der Körper selbst regulieren wird, sobald muskuläre Ungleichgewichte aufgelöst werden. Durch die spezifische manuelle Behandlung werden Muskulatur und Nervensystem direkt angesprochen. Die Nervenimpulse leiten dann einen Prozess des "Entwirrens" ein, in dem der Körper zu einem neuen Gleichgewicht und der optimalen Struktur zurückzufinden versucht. Nach Anwenderbeobachtungen wirkt dieser Neueinstellungsprozess nicht nur auf die Muskulatur und den Bewegungsapparat, sondern kann auch die inneren Organe sowie das hormonelle und emotionale Gleichgewicht beeinflussen. Die genaue Wirkungsweise bleibt noch wissenschaftlich zu erforschen.

Für wen eignet sich eine NST-Behandlung?

Da NST das gesamte Körper-Energie-System anspricht und die natürliche Selbstregulation des Körpers einlädt, kann diese Therapieform bei einer Vielzahl von Beschwerden und allen Altersgruppen, auch bei Kleinkindern und älteren Menschen, angewendet werden. NST kann als gezielte Therapie bei bestehenden Beschwerden aber auch zur regelmäßigen Gesundheitsvorsorge eingesetzt werden.

Wie oft sollte man NST anwenden?

Bei akuten Beschwerden können erfahrungsgemäß 2 - 3 Behandlungen ausreichen. Häufig wird bereits nach der ersten Sitzung über eine spürbare Wirkung berichtet. Da der beschriebene "Entwirrungsprozess" von wenigen Minuten bis zu sieben Tagen dauern kann, empfiehlt sich zwischen den beiden ersten Behandlungen ein Abstand von einer Woche. In dieser Zeit sollten keine anderen (Körper)-Therapien durchgeführt werden, um den Regulationsprozess nicht zu stören. Bei chronischen und degenerativen Erkrankungen empfiehlt sich eine regelmäßige Behandlung über einen längeren Zeitraum.